Eine unvergessliche Erfahrung

Ganzkörpergips - Abdruck

Sie spielen schon seit Ihrer Kindheit mit dem Gedanken, freiwillig einen Gips zu tragen, träumen von warmem, weichem Gips auf Ihrer Haut, der langsam aushärtet?

Oder sehnen Sie sich mittlerweile nach einem noch viel größeren Abenteuer, nach dem „Gipshimmel“ – danach, von Kopf bis Fuß von Gips umhüllt zu sein?
Und die Vorstellung, in einem harten Gipskokon gefangen zu sein, sich nicht bewegen zu können, der Therapeutin hilflos ausgeliefert zu sein, macht Ihnen keine Angst, sondern schürt Ihre Abenteuerlust?

Das sinnliche Körpererlebnis von mehreren Schichten Gips am ganzen Körper - oder gar der Mumifizierung bis auf die Nasenlöcher - ist mein besonderer Tipp für echte Gipsliebhaber.
Eine Erfahrung dieser Art ist aber auch ein wirksames Therapie-Instrument und kann Ihnen helfen, einen neuen Weg zu sich selbst finden. Geschützt durch Ihren Gipspanzer erleben Sie die Freiheit, sich von der Außenwelt zu lösen, sich fallen zu lassen, Ihr eigenes Gefühlsleben zu erkunden, die Ruhe zu genießen oder ganz einfach bei entspannender Musik die Seele baumeln zu lassen. Frei von Blicken anderer erleben Sie eine wohlige Ohnmacht, festgehalten in einer kompromisslosen Umarmung aus Gips.

Beschreiben Sie uns doch Ihre genauen Vorstellungen und Wünsche in einer E-Mail und sprechen wir über die Umsetzung!

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Erfahrung:

Es war einfach himmlisch!
Schon seit vielen Jahren hatte ich davon geträumt, mich einmal von Kopf bis Fuß eingipsen zu lassen. Als ich eines Tages Johannas Homepage entdeckte, hatte ich sofort ein gutes Gefühl. Einige Telefonate später waren alle Details geklärt und ein Termin vereinbart.

Zur Begrüßung gab’s ein Gläschen Sekt, danach blieb mir nur noch, mich bei entspannender Musik in mein selbst gewähltes Schicksal zu ergeben.
Zuerst wurde ich von Johanna und ihrer Assistentin komplett in Klarsichtfolie eingewickelt, dann musste ich mich bäuchlings auf eine Massageliege legen. Nach und nach wurde meine Rückseite von vier gefühlvollen Händen mit mehreren Schichten warmem Gips überzogen. Es war ohne Übertreibung noch schöner als erträumt! Nach dem Aushärten hoben meine beiden Gipserinnen die Form ab, drehten sie um, und ich legte mich hinein. Zuvor wurde ich allerdings noch mit Wattebandagen und Krepppapier umwickelt, da sich ein frisch angelegter Gips ziemlich stark abkühlt. Als dann schließlich auch meine Vorderseite komplett eingegipst war, dauerte es nur noch kurze Zeit, bis der Gips hart und ich am Ziel meiner Träume war.

Völlig bewegungsunfähig lag ich da, an meiner Seite zwei Engel, die mit sichtlichem Stolz auf ihr Werk herabblickten. Nach einer Stunde, die natürlich viel zu schnell verging, wurde ich wieder befreit.
Mein Entschluss stand da schon längst fest: Ich würde wiederkommen. Bislang übrigens drei Mal!